Kinderhypnose

Kinder haben bis zu einem Alter von vier Jahren noch nicht die Fähigkeit Wahrheit und Lüge, richtig und falsch zu unterscheiden noch nicht. Das Gehirn des Kleinkindes arbeitet auf der Theta Frequenz Ebene bei 0.4-8hz. Das Wachbewusstsein eines Erwachsenen arbeitet in den Alpha Frequenz Bereichen auf 8-13hz.
Ein Buch, das das Kind  es besonders mag, kann es nach kürzester Zeit auswendig wiedergeben, wenn wir es ihm Vorgelesen haben.

Auch in der „Warum?“ Phase geht es dem Kind darum Zusammenhänge zu verstehen und das Bildliche Denken zu erweitern. Es stellt fest, dass irgendetwas in seinem Bild fehlt oder nicht zusammen Passt. Das was es dann erklärt bekommt, ist jedoch dann seine Wahrheit. So geraten in der Kleinkind Zeit sehr viele Informationen ungefiltert ins Unterbewusstsein. Das Kind hört vielleicht einen Streit zwischen zwei Familienmitglieder und verknüpft diesen Inhalt mit seinem Selbstwert, weil da gerade ein einzelnes Wort mit einer Situation verknüpft wird wo es für etwas gerügt wurde. Oder es wird immer wieder mit einem Wort betitelt, wie kleine Maus, Zwerg, "Mobbel" usw. Wörter die die Erwachsenen als Kosenamen liebevoll meinen. Das Kind jedoch in eine Mangel-Ansicht bringen können, die dann im späteren Leben schwierige Verhältnisse zu sich selber aufbauen können. Immer klein zu sein, nie stark genug zu sein oder auch zu Dick zu sein.

Für Eltern und Erzieher von Kleinkindern ist es daher essenziell, dass sie mit ihren Kindern auf eine aufbauende weise sprechen. Viel über Erklärung und Lob arbeiten. Die Fähigkeiten der Kinder fördern, indem sie Ideen vorgeben, die das Erreichen ihrer Ziele ermöglichen.

Jedoch muss dabei auch bedacht werden, dass ein Kind sich nur sicher bewegen und entwickeln kann, wenn es einen Rahmen hat, wo es dies Gefahrlos tun kann. Kinder die kein Nein kennen, immer wieder in Situationen kommen mit denen sie überfordert sind, können sich auch zurückziehen und Ängste entwickeln oder auch über das ungute Gefühl der Überforderung Aggressiv werden und in Konflikt mit den Spielkameraden geraten.

Den Umgang mit den Eigenen Gefühlen zu lernen ist ein essentiell wichtiger Bestandteil in der Entwicklung des Kindes. Im Supermarkt das Spielzeug nicht zu bekommt auch wenn es sich auf den Boden, schmeisst, schreit und tobt oder gar die Luft anhält, braucht in dem Moment eine sehr hohe Selbstkompetenz der Eltern. In dem Moment fruchtet auch keine Erklärung. Das Kind muss einfach lernen mit dem Gefühl etwas nicht zu bekommen auszuhalten. Die Wut oder Enttäuschung darüber ausdrücken zu dürfen ohne das Umfeld damit zu behelligen oder gar zu verletzen.

Kleine Kinder haben grossen Spass an Liedern, Erzählungen die zusammen mit einer Bewegung oder Berührung geschehen. Eine Traumreise die beispielsweise das Kind auffordert Bewegungen zu machen und wenn eine Feder diesen Körperteil berührt schläft dieser Körperteil ein, kann einem Kleinkind das Einschlafen sehr erleichtern. Dasselbe kann auch am Morgen zum Erwachen und aufstehen in umgekehrter Reihenfolge eine Hilfe sein.

Zwischen viel und acht Jahren lernt das das Kind Lüge und Wahrheit zu unterscheiden. In der Zeit hat das Kind dann den drang möglichst korrekt zu sein und achtet sehr auf die Wahrheit. Lernt es da durch das Umfeld, dass Lügen zum eigenen Vorteil missbraucht werden können und daraus keine Konsequenzen entstehen wird es sich auch dementsprechend entwickeln. Gerade in dieser Zeit ist es sehr wichtig, dass die Kinder in einem Umfeld sind, in dem das richtige vorgelebt wird.
Leider ist die Norm in der die Kinder heute leben müssen in vielen Fällen nicht sehr Kindgerecht. Kinder dürfen die Funktion von Dingen nicht mehr selber erfahren. Es wir Ihnen nur noch gezeigt. Die hohen Präsenz Zeiten vor Bildschirmen und Videospielen erzeugen einen vorgegebenen Verlauf. Das Kind lernt nicht mehr selber etwas zu entwickeln und au zu probieren. Das Umfeld und die Umgebung gibt diese Möglichkeiten häufig auch nicht mehr vor. Sie müssen Resultate Umsetzen ohne den Umgang damit erfahren zu können. Das Kind hat keinen Ausgleich und wird dann sehr schnell mit Medikamenten dazu gebracht, dass es in der Lage ist dem System zu folgen. Nach Statistik leiden 3-5% der Kinder zwischen der Vorschulzeit bis zum Erwachsenen Alter an ADHS. Einer Überreizung in der Aufnahmefähigkeit des Gehirns. Kinder wie auch die Eltern von betroffenen Kindern leiden sehr unter dieser Krankheit. Für die Eltern sind Kinder mit so einer Erkrankung eine grosse Herausforderung. Die Liste der Symptomatik ist lang.

Aggressivität

Albträume

Allergien

Ängste

Asthma

Bettnässen / Einnässen Essstörungen

Heuschnupfen

HSP (Hochsensibilität)

Innere Unruhe

Lampenfieber

Migräne

Mobbing

Nägelkauen

Nervöse

Ticks

Phobien

Schmerztherapie

Schüchternheit

Selbstvertrauen und Selbstwert

Sozialkompetenz​

Stress​

Suchtprobleme

Trauma Bewältigung​ Verhaltensstörungen

Zähneknirschen

Zurückgezogenheit

Zwänge

Ablenkung im Schulzimmer

ADS/ADHS

Angst vor Autoritätspersonen

Angst vor Zahlen / Mathematik Dyskalkulie (Rechenschwäche)Dyslexie / Legasthenie

Fehlender Mut, vor der Klasse zu sprechen

Geringes  Erinnerungsvermögen Gruppenzwang

Mobbing in der Schule Konzentrationsschwierigkeiten

Leistungsschwächen/ Lernschwierigkeiten

Prüfungsangst

Freundschaft/BeziehungSchulangst / Schulphobie

Stottern

Für alle diese Symptome kann die Hypnose eine grosse Hilfe sein. In der Analytischen Hypnose werden Situationen und Gefühle aufgeschlüsselt und zum Vorteil des Klienten verändert. Kinder und Jugendliche sind mit dem hypnotischen Zustand bestens vertraut. Mehrmals am Tag befinden sie sich in einer natürlichen Hypnose. So z.B. vor dem Einschlafen, vor dem Aufwachen, beim Fernsehen, Videospielen, Sport treiben, etc.  Daher ist die Hypnose eine 100% natürliche und sehr sanfte Methode, um Probleme und Störungen in ihrem Ursprung erfassen und aufzulösen - ganz ohne Medikamente oder Nebenwirkungen.

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Quelle des Fachlichen Inhaltes:Stin Niels Musche Hypnoschool Hamburg