Dankbarkeit

Aktualisiert: 16. Mai


4/3/2021


Hallo liebe/r Leser/in

Schön, dass Du zu diesem Blog gefunden hast.

Mein Name ist Dankbarkeit. - Ich bin ein Gefühl, das sich in vielen verschiedenen Formen zeigen kann. Ich lasse mich nicht so richtig einordnen!

Mich zu beschreiben - ist sehr unterschiedlich - und für jeden anders.

Manchmal zeige ich mich in Form von Freude, Leichtigkeit und Herzenswärme.

Manchmal kann es sein, dass es im Hals etwas eng wird, oder ich mich mit Schwere im Bach bemerkbar mache.

Wenn ich mich in meinem vollen Potential entfalten darf, ist es meistens einfach nur überwältigend! Ich kann ein strahlendes Lachen erzeugen, aber auch die salzigen Tränen der Erleichterung fliessen lassen.

Ich bin sicher, Du hast mich in Deinem Leben auch schon getroffen!

Bei manchen bin ich ein regelmässiger Gast, bei manchen bin ich etwas seltener.

Doch wenn ich eingeladen werde, folge ich Deiner Einladung immer.

Es gibt Menschen die mich jeden Tag in Form eines Gebetes oder einer regelmässigen Gewohnheit zu sich einladen.

Jedoch fühle ich mich bei manchen nicht immer richtig wahrgenommen. Ich finde es immer sehr schade, wenn ich zur Gewohnheit werde.

Zum Beispiel in einem Vers, einer Geschichte oder zu einem Gedicht werde, das monoton vor sich hin gesprochen wird und keinen Zugang mehr zum Herzen findet. Denn ich bin eine sehr gute und auch hilfreiche Gesprächspartnerin.

Wenn Du lernst - mit mir zu kommunizieren, wirst Du Deine Gefühle vollumfänglich wahrnehmen können.

Um Deine Pläne und Ziele zu verwirklichen bin ich eine gute Gesprächspartnerin!

Ich kann Dir helfen die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Sollte einmal etwas schief gelaufen sein, Du nicht zufrieden bist mit Deinem Ergebnis, kann ich Dir Deinen Fehler auch aufzeigen und Dich wieder auf den für Dich richtigen Weg leiten.

Kleine Kinder lernen mich meistens als Pflichthandlung kennen.

Danke zu sagen ist eine der ersten Handlungen die den Kontakt zu mir herstellt!

Leider ist es dann später häufiger so, dass ich nur willkommen bin, wenn es um materielle Dinge geht. Diese Form der Dankbarkeit dämpft jedoch mein Licht so sehr, dass ich dabei regelmässig einschlafe.

Das erzeugt bei Dir dann keine gefühlvolle Verbindung mehr zu mir. Ich werde so, wie das Familienbild auf der Wohnzimmerkommode, dann zu einer Art Gewohnheit.