Wie ich mit mir umgehe

Aktualisiert: 16. Mai

4/3/2021

Hallo liebe Fans der Visionen, Heute schreibe ich mal als ich für mich. Wie gehe ich mit mir um? Es gab Zeiten, da war ich für mich die schärfste Kritikerin, die grösste Pessimistin und mein Wertesystem hat unter den vielen verschiedenen körperlichen Einschränkungen sehr gelitten. Mein innerer Kritiker hatte kaum ein gutes Wort für mich übrig. Und ich fand das nicht mal komisch. Es ist nicht so, dass ich mir keine Aufmerksamkeit geschenkt hätte, im Gegenteil. Meine Zeit neben der Arbeit als Tagesmutter war gut ausgefüllt mit Therapiestunden und Trainings. Jedenfalls Phasenweise. Denn ich habe meistens nur trainiert um vom Therapeuten keinen Rüffel zu bekommen. Das Interessante ist ja , dass wir uns selber so sehr kritisieren können und es meisterlich verstehen zu meiden, dass jemand Anders nicht zufrieden ist mit uns. Na fühlst Du Dich schon Zuhause? Kennst Du das auch? Letztendlich hat das ganze mich soweit gebracht, dass ich kaum noch laufen konnte. Ich hatte Schmerzen in der Schulter vom entlasten der Hüfte, meine Körperhaltung war so schief und krumm, dass ich auch nicht mehr richtig sitzen konnte und ich letztendlich sogar zum Essen am Boden lag. Wenn ich mal zu Toilette musste habe ich mir einen Plan gemacht, was ich alles brauche bis ich wieder aufstehen würde und habe ich es vergessen mit zu nehmen, wartete es halt bis ich das nächste Mal gezwungen wurde aufzustehen. So gesehen habe ich mich sehr Hochfrequent um mich gekümmert. Nur die Art und Weise wie ich das getan habe, ist wohl nicht so ganz die Beste gewesen. Denn es war vor allem ein Kampf. Ein Kampf gegen den Schmerz Ein Kampf meine Therapie zu erledigen, Ein Kampf Beweglich zu bleiben, Ein Kampf gegen das Übergewicht, Ein Kampf gegen den Stress, Und immer wieder den Kampf gut genug zu sein. Nur gegen meine eigenen Gedanken habe ich nie angekämpft. Die Schuld und Mangelgefühle habe ich bis in die tiefsten Tiefen des Unterbewusstseins zugelassen. So habe ich auch einen Umzug mit über neunzig Umzugskartons gemeistert, bei dem mir ein Umzugsteam gerade für das rein und Raus tragen der Sachen geholfen hat. Meine Fähigkeiten über Visionen die Schmerzen zu unterdrücken habe ich in der Zeit richtig ausgereizt und damit den Schmerz immer mehr weggeschoben. Wie das jedoch so ist, wenn etwas immer kräftiger von sich weg geschlagen wird, kommt es mit umso mehr Kraft wieder zu einen zurück. Bis gar nichts anderes mehr möglich ist, als der Einschlag abzuwenden. Zu Agieren und zu Interagieren und sich damit voll und ganz zu Beschäftigen. Bevor ein einen komplett umhaut. Über lange Zeit habe ich gedacht, das Meditation eine Vorstufe der Hypnose ist und warum sollte ich etwas stehen lassen, das ich verändern kann. Heute bin ich Zertifizierte Hypnosetherapeutin und die Meditation gehört zu meinem Alltag wie Essen und Schlafen auch. Über die Jahre in der Ausbildung der Meditationsprozesse, der Coachingausbildungen und der Fachzertifizierung in Hypnose bin ich nicht nur Schmerzfrei geworden. Ich habe mich auf eine ganz andere Art und Weise kennen gelernt. Nicht aus der Physiologischen Sicht, sondern in Verbindung von Körper, Geist und Seele. Es fällt vielleicht einfacher die Seele und den Geist anzunehmen, wenn der Körper nicht so will wie er sollte. Doch was von innen stimmt, fängt irgendwann auch im Aussen an sich zu verändern. Viele Erkrankungen, viele Symptome auch wenn sie übernommen oder vererbt sind, haben ihren Ursprung im Programm der Mikrobiologe. Also auf der Zellebene mit der auch die DNS und RNS in Verbindung steht. Zellprogramme die aus irgendwelchen Gründen nicht mehr so funktionieren wie es die Natur vorgesehen hat. Wobei auch das nicht der Wahrheit entspricht, denn wenn irgendeine Veränderung passiert, hat das immer eine Funktion. In der Regel eine Warnung für etwas das noch schlimmer wäre. Hinein zu hören wäre also vielleicht erst mal eine bessere Idee als gleich mit Waffen von Aussen drauf zu schiessen. Oder zumindest wäre es angezeigt beides zu tun. Und genau das ist es, was ich an der Hypnosetherapie so liebe. Ich kann Verbindungen an Punkte aufnehmen die das Unterbewusstsein zu Sicherheitszwecken in der davon Ausgehenden Situation installiert hat. Es sind Verbindungen entstanden die damals funktioniert haben. heute sind sie jedoch in manchen Fällen schädlich. Nur, dass ich es selber nicht erkenne. Ich erkenne nur das Symptom oder die Handlung. In manchen Fällen ist die Handlung vielleicht sogar zur Gewohnheit geworden. Diese Punkte anzuschauen und Aufzulösen hat nichts mit Kampf und Ablehnung zu tun, sondern mit Desensibilisierung, Vergebung und Harmonisierung dieser Situationen. Vielfach löst die Veränderung dieser Initialprägung bereits die Handlung. Wenn wir sie jedoch schon zur Gewohnheit gemastert haben braucht es auch bei der Hypnose eine Trainigsphase. Ein bewusstes Erkennen, dass wir die Situation verändert haben. Die Hypnose ermöglicht jedoch das Auflösen des gewöhnlichen Wiederstandes, gegen die Veränderung. Diese Hilfe kann ich heute Menschen anbieten, die mit Ihren Herausforderungen, auf konventionelle Weise nicht mehr weiterkommen. In der medizinischen Behandlung an die Grenzen gestossen sind. Auch wenn das so aussieht als wurde ich das nur für Andere tun, mache ich das vor allem für mich selber. Weil das etwas sehr spannendes ist, weil es kreativ ist, weil es sehr viel gegenseitiges Vertrauen erfordert, und einen entsprechenden Respekt gegenüber jedem Menschen, der sich Anvertraut. Und genau aus den Gründen wäre es auch unverantwortlich die Therapiestunden kostenlos anzubieten. Die Ergebnisse sind so Magisch und unvorstellbar, dass ich ein grosses Schuldgefühl erzeugen würde, wenn ich es nicht Verrechnen würde. Natürlich kann ich nicht versprechen, dass es Funktioniert. Jedoch kann ich die besten Voraussetzungen schaffen, damit es funktionieren kann. Die Grundlage schaffen, dass die Wiederstände möglichst klein und das Verständnis möglichst gross ist. Wenn ich heute gefragt werde was ich für mich selber tue, dann ist die Antwort, alles. Alles was ich tue, tue ich in erster Linie für mich. Denn wenn ich nicht bei mir selber wäre, könnte ich niemandem auf dieser Weise Helfen. Die Freude über den Erfolg meiner Klienten ist auch meine Freude. Das Lernen um Verbindungen zu verstehen, ist auch mein Wachstum, meine Expertise. Genau darum mache ich alles was ich mache für mich. Dein Erfolg ist auch mein Erfolg. Dafür meine demütige Dankbarkeit. Deine Andrea